Ansehen im Atelier
Farben und Struktur wirken im Original anders als am Bildschirm. Nach Vereinbarung können Sie die Bilder in Magden in Ruhe anschauen.
Acryl, Struktur und Kohle auf Leinwand
Über hundert Originale aus Magden im Aargau. In Jahrzehnten entstanden, nie für ein Publikum gemalt – jetzt zum ersten Mal gezeigt.
Eine erste Auswahl aus über hundert Werken, geordnet nach Werkgruppen. Alle Bilder sind Unikate, signiert und werden mit Echtheitszertifikat abgegeben. Zum Vergrössern anklicken.
Viel Weiss, das nicht leer ist. In der Mitte hält ein warmes Feld die Fläche zusammen; rechts genügt ein einzelner schmaler Strich, damit das Bild kippt und wieder steht.
Preis auf AnfrageZwei rote Körper, die sich über eine graue Distanz hinweg ansehen. Die Kohle zeichnet Umrisse, die nie ganz geschlossen sind – als wäre noch etwas in Bewegung.
Preis auf AnfrageVier Farbfelder, jedes mit eigener Temperatur: zwei gelbe, ein blaues, ein kleines rot-blaues. Sie berühren sich fast, ordnen sich aber nicht unter.
Preis auf AnfrageEin Weg, der ins Licht führt, ohne zu zeigen, wohin. Die Stämme sind nur Striche, das Licht dagegen ist grosszügig gemalt – die Gewichtung ist Absicht.
Preis auf AnfrageWarmes Ocker, das sich wie Abendlicht über eine Wand legt. Ein dunkler Balken gibt Halt; die eingeritzten Linien erinnern an Notizen, die niemand mehr lesen muss.
Preis auf AnfrageUnten ein dunkler, schwerer Fleck, oben zwei kleine, leichte Farbpunkte. Dazwischen das Gelb, das die Richtung vorgibt. Ein Bild über Gewicht und darüber, es abzulegen.
Preis auf AnfrageDrei Schwertlilien, gemalt mit schnellem, breitem Pinsel. Das Blau ist nicht botanisch, sondern so, wie man es in Erinnerung behält – kräftiger als in Wirklichkeit.
Preis auf AnfrageEin Bogen und ein Pfeiler, mehr Andeutung als Architektur. Violett gegen Orange – zwei Farben, die sich eigentlich streiten und hier eine Schwelle bilden.
Preis auf AnfrageGelb auf Gelb auf Gelb. Die Blüten sind mit Kohle nur umrissen, die Farbe darf darüber hinauslaufen. Ein Bild, das in einem Raum sofort die Stimmung anhebt.
Preis auf AnfrageEin Netz aus Linien, das ein graues Feld hält, und darin ein kleiner roter Kern. Das Gelb aussen ist ruhig; die Spannung sitzt in der Mitte und ist gut aufgehoben.
Preis auf AnfrageDas Licht kommt von innen: Gelb und Ocker in mehreren Schichten, bis die Fläche zu leuchten beginnt. Links hält eine dunkle Zone dagegen, unten ein kleiner roter Fleck, wie ein letztes Wort.
Preis auf AnfrageEin helles Quadrat, leicht gekippt, in tiefem Blau. Darunter schiebt sich Gelb hervor, rechts oben sitzt ein einzelnes Rot. Eines der wenigen Bilder, in denen das Blau den Grund stellt.
Preis auf AnfrageDrei Farben, klar verteilt: das Blau als ruhige Masse, das Gelb als Band, das Rot als Balken, der alles erdet. Rechts, mit Bleistift, ein paar leise Formen, die man erst beim zweiten Hinsehen findet.
Preis auf AnfrageTürme, ein Bogen, kleine Fenster – eine Stadt, die nirgends steht. Gemalt in Schichten, sodass die Kohleumrisse durch die Farbe scheinen wie ältere Mauern unter neuem Putz.
Preis auf AnfrageÜber
Hannelore Albiez hat über vierzig Jahre gemalt, ohne die Bilder je zu zeigen. Sie sind für sie selbst entstanden – nicht für Ausstellungen, nicht für Käufer. Was daraus geworden ist, sind über hundert Leinwände, die sich erstaunlich ähnlich sind in dem, was sie wollen, und erstaunlich verschieden in dem, was sie zeigen.
Gemalt wird in Schichten: Acryl, Strukturpaste, Kohle, wieder Acryl. Vieles wird übermalt, bis es stimmt; die Linien darunter bleiben als Spuren sichtbar. Zwei Stränge ziehen sich durch die Bilder – abstrakte Farbräume auf hellem Grund und expressive Blumen- und Landschaftsbilder. Beide teilen dieselbe Handschrift: eine ruhige Fläche und wenige, entschiedene Akzente.
«Hier ein Satz von ihr, in ihren Worten: Warum hast du gemalt?»
Beruflich hat sie mit Bildern anderer gearbeitet – Ausbildung in Kunst-, Mal- und Gestaltungstherapie bei Eva Brenner in Frauenfeld. Ihre eigenen Bilder blieben im Atelier in Magden. Eine erste Ausstellung fand Jahr, Ort statt; seither hängen einzelne Werke in privaten Räumen in der Schweiz. Jetzt suchen die übrigen ein Zuhause.
Die Arbeiten sind für Wände gemacht, an denen man sich täglich aufhält – zuhause, in Praxen, Kanzleien und Büros.
Farben und Struktur wirken im Original anders als am Bildschirm. Nach Vereinbarung können Sie die Bilder in Magden in Ruhe anschauen.
In der Region bringen wir ein oder zwei Bilder zu Ihnen und hängen sie für einige Tage probeweise auf. Erst dann entscheiden Sie.
Mehrere Bilder für einen Raum oder ein Gebäude – auf Wunsch auch zur Miete mit Kaufoption. Wir stellen gerne eine passende Auswahl zusammen.
Kontakt
Schreiben Sie uns über das Formular, welches Bild Sie anspricht – wir melden uns persönlich mit Preis, Verfügbarkeit und einem Vorschlag für einen Besichtigungstermin in Magden.